|
Die Ermittlungen gegen Wolskis Ehemann (Parteiverrat,
Untreue, Betrug) wurden durch die Staatsanwaltschaft
Frankfurt eingestellt. Sie stellte die Ermittlungen
nach § 154 der StPO (*) ein, und ersparte
sich dadurch eine Begründung, was möglicherweise
nicht einfach wäre. Statt dessen wird Wolskis
Ehemann voraussichtlich ein Steuerverfahren
in Darmstadt erhalten. Die Ermittlungen hierfür
wurden entsprechend rechtszeitig abgetrennt,
(*) was Voraussetzung solcher (völlig unverständlicher)
Einstellung ist.
In Darmstadt spricht Karin Wolski als Vizepräsidentin
des Verwaltungsgerichts Recht. Nach Presseberichten
soll sie, angeblich nach Willen des Justizministers
Banzer (CDU), demnächst sogar Präsidentin
dieses Gerichts werden. Es ist allerdings nicht
sehr wahrscheinlich, dass sie über ihren
Mann richten wird - so viel Fairness muss sein!
|
|
Sicher ist allerdings, dass gegen die Richterin
Wolski keine Anklage wegen Steuerhinterziehung
erhoben werden soll. Ungeachtet dessen, dass
sie an den nicht versteuerten und nicht ganz
legal erreichten Wohltaten partizipierte und
gar als Besitzerin oder Mitbesitzerin amtlich
in Grundbüchern und Wagenpapieren auftauchte,
bzw. ihr Name auf den von der betagten Geliebten
ihres Mannes bezahlten Rechnungen und beglichenen
Krediten auftauchte, wurde ihr, der vielbeschäftigten
Richterin (Verwaltungsgericht, Staatsgerichtshof,
Schiedsgericht des Schwimmvereines) der "Hausfrauenbonus"
einer nichtwissenden, quasi dauernd bügelnder,
kindererziehender und kochender Ehefrau, zugebilligt.
Offensichtlich geht man bei den Ermittlungsbehörden
davon aus, dass Richterin Karin Wolski (CDU),
vor lautem Bügeln, Putzen und Kochen nicht
aufgefallen ist, wie sie plötzlich, wie
von Zauberhand, Eigentümerin von Luxusautos,
Immobilien und dazu noch, schuldenfrei wurde.
Sie muss wohl an diversen Orten rechtsprechen.
Offensichtlich muß sie aber auch das allgemein
anerkannt triste Dasein einer Hausfrau fristen.
Sie muss sich auch um das Wohl der betagten
Geliebten ihres smarten, herzenbrechenden Ehemannes,
um die sich vorwiegend ihr sportlicher Gatte
(er kann ja nicht alles machen!) im wahrsten
Sinne des Wortes, sehr liebevoll kümmert.
Kann man ihr denn übelnehmen, daß
sie bei dieser Belastung vergaß, daß
auch der Staat an ihrem plötzlichen finanziellen
Glück ebenfalls ein bisschen partizipieren
wollte?
Dabei bleibt uns allen unvergessen, wie die
Richterin Wolski 6 Autos, darunter einen Ferrari,
Porsche, Mercedes usw. unter ihrem Namen und
unter einer Frankfurter Scheinadresse führte.
Rührend und überaus menschlich war
ihre öffentliche Erklärung hierfür,
es handele sich hierbei um eine Nachlässigkeit,
die längst -in Wahrheit allerdings am Erscheinungstag
der Zeitung- berichtigt wurde. Es war wohl eine
weitere Nachlässigkeit, dass sie den auf
ihren Namen zugelassenen (und von der oben erwähnten
Freundin ihres Mannes bezahlten) Ferrari öffentlich
ihrem flotten Gatten zuschrieb, während
dieser kurz davor gerade Dieses im Schreiben
an das Landgericht Frankfurt energisch und mit
Nachdruck verneinte. Dieser natürliche
Umgang mit diesen Nachläßigkeiten,
Versehen, Unwahrheiten und Lügen, sind
wohl das Menschliche, das Warme, das die Wolskis
offensichtlich so symphatisch macht!
Wir wissen nicht:
1. Weshalb gegen Wolskis Ehemann keine Anklagen
erhoben wurden.
2. Weshalb gegen die Richterin Wolski überhaupt
nicht ermittelt wurde.
3. Weshalb an Richterin Wolski in Wiesbaden,
in Kenntnis der Sachlage -
als
so genannten Berichtsfall wurde über den
Fortgang der Ermittlungen
nach
Wiesbaden berichtet - an ihr festgehalten wird.
Wir und Sie können es allerdings vermuten.
Sehen Sie auch: www.die-wolskis.com
|