10.9.2012


Was den Fallkomplex Wolski anbetrifft, so ist das Land Hessen endgültig zu einem rechtlosen Raum, zu einem juristischen Komödien-Stadel verkommen.

Eine Zeitung hat unter Berufung auf das Justizministerium berichtet, das Hessische Gesetz erlaube 24 Monate vor Ende der Haftzeit, einen Häftling in offenen Vollzug zu überführen. Dies sei bei Wolski, der 6 Monate abgesessen habe, der Fall. Das Justizministerium habe mit dieser Entscheidung selbstverständlich überhaupt nichts zu tun, es sei eine selbständige, unabhängige Entscheidung der Gefängnisleitung gewesen. Etwas anderes haben wir auch gar nicht erwartet.

Ja, Unabhängigkeit der Justiz gepaart mit tiefem Gerechtigkeitssinn und verankert auf den festen Fundamenten unerschütterlicher demokratischen Gesinnung: das ist es wohl, worum Deutschland weltweit beneidet wird.

Bei der Berechnung dieser ominösen 24 Monaten unterlief der unabhängig entscheidender Gefängnisleitung offenbar ein kleiner Rechenfehler: Wolski bekam 2 Jahre und 10 Monate, also 34 Monate Gefängnis.

Nach Abzug von 5 ½ Monaten, die er abgesessen hatte, die wir, ähnlich wie das die unabhängige und selbständige Gefängnisleitung ebenfalls getan hatte, auf 6 Monate aufrunden, bleiben noch 28 Monate übrig.

So gerechnet, wäre der offene Vollzug erst in 4 Monaten möglich und das nur rein theoretisch. Es dürfte nämlich gegen den rechtskräftig verurteilten Straftäter Wolski keine weiteren Anzeigen und Anklagen geben.

Und die gab es, noch vor Kurzem: Dass die nach 8-jährigen Ermittlungen im Jahre 2011 erhobene (Alibi-)Untreue-Anklage eingestellt werden würde, war vom Anfang an klar. Unklar war nur die Begründung, beziehungsweise der passende Paragraph (merke: Rechtstaat braucht immer passende Paragraphen).

Während die Ermittlungen wegen Beihilfe gegen die Gattin, Richterin Karin Wolski ("nur noch" Vizepräsidentin am Verwaltungsgericht Frankfurt), abgelehnt wurden, um dann völlig überraschend "wegen Verjährung" doch eingestellt zu werden, ist die erhobene Anklage gegen Michael Wolski nach dem beliebten § 154 des StPO entsorgt worden: die "drohenden" bis zu 5 Jahre Gefängnis waren nun plötzlich mit den 5 ½ Monaten Haft abgegolten, womit die freie und demokratische Justiz immerhin gewisse Phantasie bewies. Bisher wurden nämlich Wolskis Straftaten zunächst lange, sehr sehr lange ermittelt und dann, gegen Geldstrafe, bzw. einfach so, eingestellt. Manche werden wohl unbemerkt, nur so, fortgeführt. Diese rechtstaatliche Methode hat sich bei bisherigen Straftaten durchaus bewährt. Ein Rechtstaat ist ein Rechtstaat, da verstehen die bekanntlich gebesserten Deutschen keine Kompromisse.

Zwar gibt es da weitere Anzeigen, die ansonsten sehr ernst zu nehmen wären. Eine Anzeige wurde zum Beispiel gegen Wolski gestellt, weil er neuerdings mit einer gefälschten eidesstattlichen Versicherung haussieren geht. Diese wurde pünktlich vor dem Freigang, eingestellt: es betreffe ja ein Verfahren in Frankreich. Zwar wird auch wegen Cannes seit Mai 2008 in Deutschland angeblich ermittelt. Da wollte bekannterweise ein Verstorbener, posthum, den Wolskis eine Millionenwohnung in Cannes zuschanzen. Weshalb so lange ermittelt, bzw. nicht ermittelt wird, können wir uns nur denken: ein offener Vollzug wäre im Normalfall auf keinen Fall möglich. Wolski ist kein Normalfall.

Schon seit langer Zeit, ist die Affäre um den Justizumgang mit dem Straftatenkomplex der Wolskis ein einmaliger Skandal der deutschen Nachkriegsjustiz. So lässt die Hessische Justiz die traditionell korrupten Länder wie Anfänger aussehen. BETRUG, UNTREUE, STEUERHINTERZIEHUNG, GELDWÄSCHE, URKUNDENFÄLSCHUNG, PARTEIVERRAT, OFFENE ANTISEMITISCHEN ÄUSSERUNGEN IM SCHREIBEN AN LANDGERICHT: für Wolski eine tägliche Routine. Kein Wunder: Wolskis, denen die Justiz seit der ersten Anzeige in Juli 2003, keine rechtlichen Grenzen aufzeigte, leben folgerichtig in einem völlig rechtfreien Raum.

Was vermutlich an der Mitarbeit von Karin Wolski in dem berüchtigten CDU-Schwarzgeldausschuss, mit Einblicken in die Interna der Partei der härtesten Aufklärer, liegt. Etwas Plausibleres fällt da wirklich nicht ein.

Fazit: die Posse um den sog. Rechtsstaat Hessen geht weiter. Was hier seit 9 Jahren passiert, ist eine fortgesetzte Massenvergewaltigung des Rechts durch Angehörige des Frankfurter Justizapparates, unter wohlwollenden Augen des zuständigen Justizministeriums ("Berichtssache"). Der Rechtstaat wurde ausgeschaltet, wobei es hierbei keinen Unterschied macht, ob das Ministerium anfangs durch die CDU und jetzt durch den kleinen Partner, die FDP, gestellt wird. So unterschiedlich die Parteien theoretisch sein müssten: Im Fallkomplex um die korrupte Richterin Karin Wolski und ihren hochkriminellen Gatten Michael, gilt die gemeinsame Parole: Verschleiern, Verzögern, das Recht fortgesetzt Beugen, um jeden Preis. Die Justiz wurde schlicht außer Kraft gesetzt. Wohl nach dem Grundsatz: Mehr als die Reste ihrer Reputation, kann diese Justiz ja nicht verlieren.

Fragen muss man sich allerdings tatsächlich, aus welchen Gründen die "schützende Hand" es weiterhin, 12 Jahre nach dem Ausschuss, immer noch tut?

Es ist also nur folgerichtig, dass Wolski inzwischen die mehrfach bewiesene Affäre mit der Greisin bestreitet, was ironischerweise, ausgerechnet NICHT strafbar war. Soll er doch einfach, wie neuerdings Usus, eine eidesstattliche Versicherung abgeben. Quasi als Gegenstück zu Aussagen der zahlreichen Zeugen, darunter eines Kriminalbeamten, der das beschlagnahmte Filmmaterial ausführlich beschrieb. Die Frankfurter Justiz, die zwar über den Fall an das Ministerium berichtet, aber selbstverständlich in ihren Entscheidungen vollkommen unabhängig ist (.), würde in seinem Fall auch über einen Meineid problemlos hinwegsehen. Wetten dass?

7.2.2012


Wolski im Gefängnis . Unverständnis? Ja, wegen der geringen Strafe. Hätte die Staatsanwaltschaft Frankfurt die Ermittlungsergebnisse zu Anklagen benutzt, anstatt diese kleinheimlich zu entsorgen, kämen da natürlich noch einige Jahre hinzu.

Dafür hat Journal Frankfurt in seiner Papierausgabe -völlig unverständlich- dem überführten Betrüger eine wunderbare Plattform geboten: auf 2 Seiten durfte er unwidersprochen seine Unwahrheiten und Lügen darlegen, die er als Meister der Verdrängung inzwischen verinnerlicht hatte.

In Darmstadt stammelte er dagegen nur: "es stimmt nicht". Sogar dann, als ihm ein Bankdirektor energisch widersprach, oder ihn schriftliche interne Vermerke der Bank, als geldgierigen, schlechten Berater mit zweifelhaften Kenntnissen beschrieben.

Am Ende des quasi Monologs im Journal Frankfurt hieß es dann sinngemäß: er, Wolski wünsche, er wäre dieser Familie nie begegnet, sie habe sein Leben ruiniert. Genauso könnte auch ein Vergewaltiger behaupten, er wünsche dem Opfer nie begegnet zu sein, weil ES SEIN Leben ruiniert habe.

Was wäre, wäre Wolski dieser Familie tatsächlich nie begegnet? Zunächst mal: ein alter, durchaus gesunder, aber depressiver Mann, hätte zu Hause bleiben dürfen, anstatt von seinem jüngeren Nebenbuhler ins Altenheim abgeschoben worden zu sein. Eine Mischung aus bis zu 26 Tabletten am Tag, ist nicht wirklich ein vollwertiger Ersatz für das verlorene Zuhause, Ehefrau, Familie und Firma. Aber nur dort hätte er gesund werden und sein erfolgreiches Leben fortsetzen können - was das Duo infernale nur zu gut wusste. Seine spätere Darmkrebserkrankung wäre nicht, wie während seines Zwangsaufenthaltes im Heim, über längere Zeit mit einer Wärmeflasche, sondern rechtszeitig fachärztlich behandelt worden.

Was wäre mit Wolski? Er würde weiterhin herumsitzen, ab und zu ein Mandat ergattern, in der Hoffnung, dafür auch bezahlt zu werden. Er würde weiterhin seinen (geschenkten) alten Mercedes fahren, Sohn Nico hätte kein 1.000 Euro-Stipendium von Frau C. bekommen, beide Söhne wären nicht mit Mercedes-Coupes von Frau C. herumgekurvt, die Wolskis hätten keine Immobilie auf Mallorca, kein Wohnhaus in Neu-Isenburg und würden noch immer im deren sanierungsbedürftigen Haus (immer dieses Dach!) in Neu-Isenburg hocken. Alles Sachen, die Frau C. umgehend nach Beginn der Liaison bezahlte. Die horrenden Beträge wurden im Darmstädter Gerichtssaal aufgezählt. Ja, wäre Wolski der Familie nie begegnet!

30.1.2012


(*) Richter Herbert Landau in Karlsruhe dürfte der Fall Wolski bestens in Erinnerung sein, als Staatssekretär im Hessischen Justizministerium (damals noch ganz Parteisoldat, CDU) hatte er sich ungesetzlich in den Fall Wolski bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt verwendet und es gab einigen Ärger. Oder zumindest sah es danach aus ( FAZ ).

29.1.2012

Wenn man über Wolskis neuesten Amoklauf schreibt, dann muss man doch unbedingt seine neue Männerfreundschaft erwähnen, die erst die "dramatischen Wenden" ermöglichte: Es handelt sich um einen Helmut Pfl. aus Köln. Helmut Pfl. gibt sich ab und zu als Detektiv aus, manchmal auch als Journalist (mal "Hr. Rotas", mal "Hr. Koch". Mal von WDR, mal HR3, mal Kölner Express) und auch als Steuerfahnder "Schröder" aus Düsseldorf. Bestimmt, aber das wissen wir nicht mit Sicherheit, auch als Pilot, Flugkapitän, Chefarzt. Für über 100 Vorstrafen muss man sich eben ganz schön anstrengen. Allerdings: in den Medien und Kriminalberichten ist man da sachlicher: da soll Michael Wolskis neuer Kumpane einfach ein "Schwerverbrecher, Erpresser, Fälscher" sein. Unbestritten ist, dass Pfl. ungefähr über 30 Jahre, also die Hälfte seines Lebens, in Gefängnissen verbrachte. In den ihm gewidmeten Zeitungsartikeln wurde übrigens schon das böse Wort "Sicherheitsverwahrung" benutzt. Was für Wolski recht unpraktisch wäre, müsste er die Straftaten alleine vollbringen und höchstens auf die Hilfe der Richterin - Gattin, zählen.

Helmut Pfl. erste Großtat: Als Zeuge beschuldigte er, Dr. P und seinen Schwager C. ihn mit einem Mordkomplott beauftragt zu haben. Opfer? Natürlich die Geschäftsfrau C. und der kongeniale Sanierer Wolski. Vor dem nichts sicher ist: er saniert einfach alles - seinen Nebenbuhler, den alten Herrn C., hat er zum Beispiel ins Altenheim wegsaniert. Helmut Pfl, hatte zwar keinerlei Beweise, aber eine Aussage eines so hochkarätigen Zeugen ist für den Staatsanwalt Dr. jur. Thorsten Both, (der ja zumindest theoretisch Zugriff auf Justizarchive durchaus haben müsste), wohl einleuchtend und überzeugend. So überzeugend, dass er über 20 Monate den Beschuldigten die Akteneinsicht wegen "Gefährdung der Ermittlungen", oder "Akte unterwegs" verweigerte. Den Beschuldigten die Möglichkeit zu geben, sich zu den abstrusen Vorwürfen zu äußern? Dafür ist im Rechtsverständnis des Staatsanwalts Dr. jur. Thorsten Both wohl kein Platz. Aber einen leichten Beigeschmack hinterlässt das schon. Ein bisschen. Helmut Pfl. wird in Köln immer wieder verurteilt. In Frankfurt genießt er dafür scheinbar Narrenfreiheit.

In Dezember 2011 stellte er dann das Verfahren nun doch ein, der Zeuge Pfl. sei nicht so glaubwürdig. Siehe Einstellungsbeschluss. Eine Verleumdungsanzeige gegen Pfl. stellte er im fast gleichen Zug ebenfalls ein. Siehe Einstellungsbescheid . Dass Wolski diese Ungerechtigkeit ausgerechnet in seiner Stadt, von seiner Justiz angetan wird und das nach alldem, wie die Wolskis die Justiz in den letzten Jahren bereichert haben und (leider) bereichern werden: die Richterin, ist noch in der Rechtssprechung sehr aktiv, wenn auch nicht mehr die erste Adresse. Aber da sind ja noch die Söhne, die schon als Jugendliche Luxusautos der "Omi" C. fuhren, manchmal Dr. P. u.a. nachspionierten. Und selbstredend Juristen sind, was sonst.

Helmut Pfl. zweite GROSSTAT: Wolski präsentiert nun entlastende Erklärungen ausgerechnet von jenen Zeugen, die ihn früher belastet haben. Der geniale Trick des genialen Anwaltes, auf den andere Anwälte nicht ohne weiteres kämen: Die Erklärungen sind einfach primitiv gefälscht, plumper geht es eigentlich nicht. Die "Unterzeichner" wissen von diesen eidesstattlichen Erklärungen nichts. In diesen Erklärungen versichern "sie", dass Wolski absolut unschuldig sei und dass Geldzahlungen (selbstredend von Dr. P.) zu den manipulativen, alten Aussagen führten. Um wohl ihn, den unangefochteten, genialen Firmensanierer, einen wunderbaren, warmherzigen Vater und treuen Ehemann, in Misskredit zu bringen. Dass Wolski ein dreister Betrüger und Fälscher ist, hat ja die Beweisaufnahme im Darmstädter Prozess gezeigt. Aber kann ein normaler Mensch in Wolskis unkomfortabler Situation so dämlich dreist sein? Nein, ein NORMALER mit Sicherheit nicht. Immerhin entscheidet in Frankfurt hiesige Justiz, ob Raub, Unterschlagung, Geldwäsche, Geldtransfer in ein Steuerparadies (Malta), Urkundefälschungen, Vertragsauflösungen mit gefälschten Unterschriften usw. Straftaten sind, oder nicht. Im Fallkomplex Wolski entschied die Justiz, dass nein. Übrigens: unbestritten ist, dass Beischlaf mit einer 80-jährigen, aus welchen Bewegungsgründen auch immer, auf jeden Fall straffrei ist und gerade den bestreitet er immer vehementer.

Wolski kann es nicht lassen. Sein berechtigt unerschütterlicher Glaube an seine quasi Immunität und freundliches Wohlwollen der Frankfurter Staatsanwaltschaft ist nicht unbegründet. Hier ausdrückliche Grüße an Dr. jur. Thorsten Both, auch an Staatsanwalt Klune, den Leiter der Abteilung mit Schwerpunkt Wirtschaftkriminalität und Andere. Immerhin hat es sich der Leiter der Wirtschaftabteilung der Bankenstadt Frankfurt, nicht nehmen lassen, die Anklage gegen Dr. P. (Freispruch!), wegen des Nacktvideos Michael Wolskis, höchstpersönlich zu führen. Man muss lobend erwähnen, dass auch die Anzeige selbst durch eben diese Wirtschaftsabteilung erfolgte. Die immer wieder vernommenen Klagen der Abteilung über Überlastung und personelle Unterbesetzung erscheinen natürlich vor diesem Hintergrund verständlicher. Eine wirtschaftliche Bedeutung des Videos für den Standort Frankfurt lässt sich zwar auf Anhieb nicht feststellen. Außer natürlich dem wirtschaftlichen Nutzen für Wolski und seine Familie, der sich wohl auch in dieser Nacht ein Vermögen erwirtschaftete.

Man muss ausdrücklich betonen, dass Dr. P., Helmut Pfl. nie begegnet ist und mit ihm auch absolut nie etwas zu tun hatte. Folgerichtig schuldet er ihm auch kein Geld, wie das der offensichtlich gutgläubige Staatsanwalt Dr. jur. Thorsten Both ungeprüft annahm und sogar in seinem Einstellungsbescheid erwähnte. Erst im Jahre 2010(09?) hat sich bei Dr. P. in Journalist "Rotas", oder "Koch" (jeweils mit demselben westfälischen Akzent) telefonisch gemeldet. Er wolle einen Film drehen. Dass er im Namen seines Kumpels Wolski anrief, wurde spätestens klar, als Dr. P. am Telefon Rechtsanwalt Wolski als den hässlichsten Menschen bezeichnete, den er je sah. Worauf Rotas (Koch, Pflüger usw.) entgegnete, er finde, dass Wolski sehr gut aussehe. Spätestens da wurde klar, dass der rührige "Journalist" den Mitschnitt des Gesprächs dem Kumpel vorführt. Sofern dieser nicht beim Telefonat ohnehin neben ihm saß.

Zum "Team" um Frau C., die ja immerhin wegen Wolski ihren gesunden, aber depressiven Mann ins Heim brachte und mit ihrer Familie brach, hat sich mit Helmut Pfl. ein kriminelles Schwergewicht hinzugesellt. Neben ihm und Wolski (dank der Fürsorge der Frankfurter Justiz bisher nur 2 Jahre und 10 Monate) ist der Wiesbadener Anwalt und Steuerspezialist Burkh. mit seinen 65-Tagessätzen ein wahrer Engel.

22.11.2011


Michael Wolski soll im Februar 2012, also etwa 2 Jahre nach der Urteilverkündung und 6 Monate, nach dem seine Revision in Karlsruhe verworfen wurde, ins Gefängnis . Zumindest theoretisch. Noch "sitzt" er nicht. Es ist damit zu rechnen, dass er dann eine Antidepressionstherapie machen wird, deren Unterbrechung zwangsläufig eine Selbstmordgefahr hervorrufen würde. Der Psychiater Dr. M., der sich schon als Zeuge in Darmstadt blamiert hatte, wird möglicherweise Entsprechendes attestieren. Zumal auch dessen Gattin, Frau Dr. jur. M., inzwischen zum Anwaltsteam gehört. Noch gilt: einen Wolski verhaftet man, zumindest in Hessen, nicht. Etwas anders könnte es natürlich in Frankreich werden, wo dem Vernehmen nach, gegen Wolski, seine greise Geliebte, sowie die hilfreichen Frankfurter Notare, eine Anklage erhoben wurde. Kurz wiederholt: mit unwahren notariellen Attesten (Grüße an die Frankfurter Notare Bodo Hackemann und Wolf Nückell) versuchte ein "kranker, reiseunfähiger" Verstorbener, der Familie Wolski eine 3 Millionen-Wohnung an der Croisette in Cannes zuzuschanzen. Während die Beteiligten (einschließlich der Notare), in Frankfurt - auch dem Staatsanwalt Dr. jur. Thorsten B. sei dank - von lästigen Ermittlungen unbehelligt bleiben, erlauben sich die Franzosen eine Anklage zu erheben! Es ist allerdings nicht anzunehmen, dass sich Wolski der Anklage in Südfrankreich stellen wird: ohne Hilfe der Frankfurter Staatsanwaltschaft mit dem Jungstar Dr. jur. Thorsten B., wäre in Frankreich doch alles so sinnlos. Laut einer wirren und gespenstischen "Erklärung", die Wolski kürzlich vor dem OLG Frankfurt gab, fühle er sich in Darmstadt zu Unrecht verurteilt. Er habe Erklärungen der ihn belastenden Zeugen, die einräumen bestochen worden zu sein und ihn eben nur deshalb belastet zu haben! Ob die Bankangestellten, einschließlich eines Direktors, die Wolski als einen unfähigen, geldgierigen und unfähigen Berater beschrieben und dies mit internen Banknotizen aus dem Jahr 2002 belegten, ebenfalls dazu gehören? In seinem Wahn, sicherlich ja. Er habe eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof eingereicht. Ob er dann persönlich in Frankreich erscheinen würde, wenn angeordnet? Nicht anzunehmen, müsste er beim Fernbleiben in Südfrankreich, mit einem Haftbefehl rechnen. Wolski hat seinen über 100 Mal vorbestraften Komplizen, den als "Intensivtäter" und "Schwerverbrecher" in der Presse bekannt gewordenen Helmut Pfl. aus Köln beauftragt, eine Zeugin in Südfrankreich für angeblich 30.000 Euro auf Trab zu bringen. Wie sie sagt, sollte sie bezeugen, dass er Michael Wolski, an dem Tag des Betruges nicht in Cannes anwesend gewesen sei. Da muss man sich zwangsläufig fragen, wem sonst die damals 87-jährige Geliebte des "Herzensbrechers" die Hand aufs Knie gelegt hatte? Und weshalb auf dem Schreibtisch der Ermittlungsrichterin in Grasse eine Ausweis-Kopie Michael Wolskis lag, die er ja dem französischen Notar in Cannes bei der versuchten und gescheiterten Protokollierung vorlegte, bei der ihn der französische, beinahe betrogene Notar, mit den Worten "Sie wollen ein Anwalt sein, Sie Betrüger?", aus der Kanzlei hinauswarf?

Grundsätzlich muss man sich inzwischen nicht nur fragen, weshalb er immer noch Anwalt ist, sondern: wie ein, offensichtlich nicht nur von Geldgier getriebener "geistig Ungesunder", überhaupt Anwalt werden konnte? Ein Individuum, das seinen gewinnbringenden Ehebruch mit einer verheirateten Greisin vollkommen verdrängt (Psychiater Prof. H. im Jahre 2000: " eine solche sexuelle Affäre mit einer Greisin ist kein Pappenstiel"). Einen Ehebruch, der zumindest mit Wissen seiner richtenden Gattin erfolgte, die einer Komplizin gleich, das Raub-/Liebesgut umgehend unter ihren Namen und unter einer Scheinadresse verschleierte (das betrifft den Ferrari und Mercedes). Am Anfang hat sich die Familie Wolski bekannterweise lediglich mit einigen Autos, mehreren Hunderttausend DM und einigen Immobilien zufrieden gegeben. Dass die Richterin und die Söhne im Grundbuch auftauchten, dürfte noch einen Grund haben: in dieser Familie traut aus gutem Grund Keiner dem Anderen!

01.09.2011

Wolski soll nun DOCH ins Gefängnis. Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe hat in seinem Urteil vom 25.07.2011 Wolskis Revision in großen Teilen verworfen und das Urteil bestätigt.
Oder, wie eine hessische Zeitung am 31.08.2011 schrieb: "Freitodversuch hilft Wolski nicht" . Ob er es nun erneut versuchen wird, oder ärztliche Atteste hervorzaubern wird, ist (uns) noch nicht bekannt. Eine satirische, tragikomische Entwicklung dürfte uns sicher sein (Motto: einen Wolski verhaftet man in CDU-Hessen nicht. Oder inzwischen doch?)
Ein erneuter Selbstmordversuch wäre doch ziemlich riskant: während bei dem "gescheiterten" Versuch während des Prozesses, Wolski noch von seiner Frau erwartungsgemäß und wohl absprachegemäß gerettet werden konnte, ist jetzt nicht sicher, ob er ihr immer noch trauen kann (ein Vertrauter: "diese Frau ist die Hölle").
Immerhin geht es um geraubte Vermögenswerte und eine bessere Gelegenheit, eigenen Anteil an der mehrere Millionen schweren Beute aufzustocken, bekommt "die Spitzenjuristin", Ehefrau und vermeintliche Komplizin, nicht so schnell wieder. Und da sind noch die Söhne...
Es sei denn, der Geldtransfer nach Malta und andere Straftaten landen doch noch vor dem Kadi. Dann hätte sie viel mehr Zeit. So etwa 10 Jahre.
Das wissend und die Seinen kennend, wird er es wohl doch lieber mit Attesten versuchen.
Während in Darmstadt und Karlsruhe Gesetze geachtet werden, kann man das leider über große Teile der Frankfurter Justiz nicht unbedingt behaupten.

04.08.2011


Unser Internetauftritt die-richterin.com „feierte“ kürzlich 6. Geburtstag.
Bereits vor 6 Jahren war Wolskis zerstörerisches Werk fast vollendet: ein alter Mann lebendig in einem Altenheim begraben, sein Lebenswerk war Wolskis krankhafter Gier zum Opfer gefallen, eine intakte Familie zerstört, weil eine greise Ehefrau, Mutter und Großmutter (die selbstredend ein Thema für sich ist), Michael Wolskis zielgerichtetem „Charme“ und (Körper-) Einsatz erlag. Was erst Voraussetzung für Wolskis kriminelle Machenschaften war.

Die Frankfurter Justiz, an die wir uns rechtszeitig wandten, ließ ihn gewähren. Anstatt ihm das Handwerk zu legen. Was man normalerweise von einer freien Justiz, oder was wir zumindest –wohl zu sehr gutgläubig- erwarteten.

Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass diese Seiten immer noch existieren und deren Betreiben gerichtlich nicht untersagt wurde, was zwingend von deren Wahrheitsgehalt zeugt.
Ein von der Richterin Wolski angestrebtes Verfahren, wurde vor seiner Eröffnung, im Jahre 2006 „vorläufig“ eingestellt.

Diese Seiten sollten in erster Linie auf diese Situation hinweisen und verhindern helfen, dass es den „interessierten Kreisen“ gelingt, einen Mantel des Schweigens über eine ganze Reihe von Justizskandalen zu legen. Justizskandale, die in der Vielfalt, deren Ausmaß und Zynismus wohl einzigartig in der jüngsten Geschichte des Landes sind.

Dies alles geschah nicht für die Staatsraison – was letztendlich in Ausnahmefällen verständlich wäre. Sondern ausschließlich zum Schutz einer gierigen Richterin und ihrer nicht weniger gierigen Familie. Allen voran der Gatte Michael, das ausführende Organ der Unternehmung. Es klingt zunächst für einen Laien überraschend, ist aber doch fast folgerichtig, dass alle Wolskis Juristen sind. Die Kontinuität bestimmter Rechtsauffassung ist sichergestellt.

Die laut Presseberichten in Frankfurt geplante Anklage, die wohl den Anschein einer Rechtsstaatlichkeit im Fall Wolski erwecken soll, ist eine Anklage „light“. Sie ist eine Farce.

Die Anklage hätte schon vor 6 Jahren erfolgen können. Es gab in den letzten Jahren keine neuen Erkenntnisse zu den angeklagten Punkten. Sie wurden alle beim Steuerverfahren in Darmstadt genannt, eine Blamage dürfte sogar der blamierten Staatsanwaltschaft Frankfurt ebenfalls aufgefallen sein. Bei den angeklagten Straftaten darf zu Recht die Bezeichnung Peanuts benutzt werden.

Was soll damit bezweckt, was eventuell vertuscht werden?

Zu einem ist auch manchen Beteiligten bei den Frankfurter Justizbehörden unwohl bei dem Gedanken, wofür, oder eher für wen sie sich der Strafvereitelung im Amt in mehreren Fällen eventuell schuldig machen.
Man muss betonen, dass es sich, wegen der beteiligten Richterin Karin Wolski, um eine s.g. Berichtssache handelt. Das bedeutet, dass Wiesbaden regelmäßig über den Fortgang der Verfahren informiert wurde und wird.
Bereits bei missglückter Bewerbung von Frau Wolski um die CDU-Kandidatur für das OB-Amt in Offenbach im Jahre 2005 musste der damalige Staatssekretär im Hessischen Justizministerium und heutiger Verfassungsrichter in Karlsruhe Landau einräumen, dass er sich (zumindest telefonisch) nach dem Stand der Ermittlungen im Fall Wolski, bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt erkundigte. Selbstredend weder mit Konsequenzen für den Staatsminister Landau noch für das Verfahren.

Dass die Verschleppungstaktik der Staatsanwaltschaft dort bereits damals nicht aufgefallen ist, darf hier ausdrücklich bezweifelt werden. Dass Frau Wolski, die immer noch Richterin (wenn auch „nur noch“ Vizepräsidentin des Verwaltungsgerichts in Frankfurt) ist und zuletzt –laut Zeitungsberichten- zu Präsidentin einer Kammer zur Bankenüberwachung vorgeschlagen wurde zeigt, wer immer noch die Spielregeln im Fall Wolski bestimmt und erneut die Frage aufwirft, was sie –eine Mitwisserin des hessischen CDU-Schwarzgeldausschusses, so unverwundbar macht.
Dass sie dann doch in der internen Abstimmung 1:8 unterlegen sein soll, zeigt erneut, wie unbeliebt die Wolskis in Justizkreisen sind.

Frau Wolski soll nebenbei auch ab und zu im s.g. „Klausurkurs“ Studenten unterrichten. Da unsere Seiten in diesen Kreisen nicht unbekannt sind, wird ihr mit entsprechendem „Ernst“ und „Hochschätzung“ entgegengetreten.

Zu anderem gibt es 3 Fälle, von denen wohl abgelenkt werden soll. Diese Fälle sind 100% bewiesen, werden aber nicht angeklagt:

Millionentransfer nach Malta. An eine Firma, die er zuvor eigens dafür (zusammen mit seiner greisen Freundin - Übernachtung im Hilton Malta, wie sonst immer, im Doppelzimmer) gegründet hatte. Angeblich wurde den Malteser Behörden mitgeteilt, dass man deswegen nicht mehr ermittle und deswegen die Gelder freizugeben seien (!!!).

Auflösung eines Mietvertrags in Köln, mit nachweislich gefälschter Unterschrift des Herrn C. Das ist der Staatsanwaltschaft seit mehreren Jahren bekannt.
Es hat einen Verlust von insgesamt etwas 48 Mio. und den späteren Firmenzusammenbruch bedeutet. Und Wolski genug Geld (Vertragsablöse) brachte, um einen Teil davon, unter wohlwollenden Blicken der Frankfurter Staatsanwaltschaft, nach Malta zu transferieren.

Betrug in Cannes (ein Toter zum Leben erweckt). Weder gegen die Notare, noch gegen Wolski werden ernsthafte rechtliche Schritte unternommen.

Neues vom Staatsanwalt Dr. jur. B. (s. unten im Text): einem erneuten Ersuchen auf Akteneinsicht wird selbstredend nicht stattgegeben. Laut seiner Mitteilung sei die Akte jetzt unterwegs. Sofern sie wieder da ist, werde er, Dr. jur. B., über das Ersuchen entscheiden…
Kommentar: dieser Mann hat große Karriere vor sich!

   

30.06.2011

Was in der letzten Zeit geschah: eigentlich nichts.

Ermittlungen gegen Michael Wolski werden wohl sehr, sehr diskret geführt. So diskret, dass die Ermittler vermutlich die baldige Verjährung nicht merken werden. Oder doch, weil es vielleicht absichtlich geschieht?

Auf jeden Fall wird das ein Erfolg für die Wolskis und vor allem für Michael Wolski.

Immerhin hätten die ihm vorgeworfenen Straftaten eine zehnjährige Gefängnisstrafe bringen können.

Ein Erfolg hat bekanntlich immer viele Väter.

An erster Stelle muss der Staatsanwalt, Dr. jur. B. genannt werden.

Ihm ist es mühelos gelungen, in jedem Strafverfahren eine Akteneinsicht zu verweigern. Gleichzeitig ist es wohl ihm zu verdanken, dass sämtliche Ermittlungen (z.B.) gegen die drei Notare, die einen Verstorbenen schriftlich für lebendig erklärt hatten, sich seit drei Jahren nicht bewegen. Für jene Notare ist anscheinend nur der Wunsch ihrer Mandanten Gesetz, Unbill seitens der Ermittlungsbehörden droht ihnen nicht. Und seitens Dr. B. erst recht nicht. Den Stand der Ermittlungen kennen wir nicht - der Sohn des "lebenden" Verstorbenen habe kein Anrecht auf Akteneinsicht, weil er kein Geschädigter sei.

Vermutlich sind für ihn die Wolskis die Geschädigten: weil sie - hätte der Betrug geklappt - in Besitz einer Luxuswohnung in Cannes gekommen wären. Der dreiste Betrug wurde während der Protokollierung in Frankreich durch unser Eingreifen vereitelt. Wolski war dabei anwesend, Frau C. hielt ihre Hand verliebt auf seinem Knie, während der französische Notar - ganz außer sich - das Duo infernale anschrie. Michael Wolski hat bereits vorher einer Maklerin angekündigt, diese Wohnung zu verkaufen und gegen eine entsprechende Immobilie in Monte Carlo eintauschen zu wollen. Wir vermuten: der begeisterte Ferrari-Fahrer wollte sich, vielleicht vom Balkon aus, an dem Dröhnen der Ferrari-Boliden ergötzen. So gesehen sind die Wolskis tatsächlich die Geschädigten.

Ein gewisser Hauch von Arisierung ist, auch beim besten Willen, nicht wegzuleugnen.

Wir wollen keine Missverständnisse aufkommen lassen: Wolskis würden natürlich, bei einer sich bietenden Gelegenheit, jede Familie ausplündern. Ohne Rücksicht auf Herkunft und Religion. Ganz grundgesetzeskonform.

Dass Michael Wolski in seinem Schreiben an das Landgericht Frankfurt, Dr. P. als gierigen polnischen Juden denunzierte (".um die Motivation des Schwiegersohns zu verstehen, muss man wissen wer das ist.") und sich hierbei der Zitate aus dem "Ewigen Juden" bediente, darf man als Jugendsünde durchgehen lassen. Immerhin war er damals erst 55.

Sowohl das Landgericht Frankfurt, als auch die Anwaltskammer Frankfurt, haben sich übrigens an den zutiefst rassistischen Äußerungen Wolskis nicht gestört.

Was eventuell den Hauch einer Arisierung zulässt, ist eben die unbedingte Rückendeckung, die den Wolskis bei ihrem jahrelangen Treiben, seitens der Justizbehörden gewährt wurde. Dass letztendlich wenigstens ein Steuerverfahren folgte, lag unter anderem daran, dass man auf diese Weise den Fall "elegant" über eine Bewährungsstrafe entsorgen wollte. Und nicht zuletzt sollte auch der Staat ein bisschen an dem plötzlichen Wolskis -Reichtum partizipieren.

Dass doch eine Gefängnisstrafe in Darmstadt herauskam, lag an einem Richter, der die Gesetze über Politikfilz stellte, womit die Frankfurter Justiz wohl nicht gerechnet hatte.

Absolute Sternstunde der Karriere von Dr. B. und überhaupt der Strafjustiz in Frankfurt, sind die Ermittlungen gegen den Sohn des "lebenden" Verstorbenen, Daniel C. und den Schwiegersohn Dr .P.. Gegen sie ermittelt Dr. jur. B. wegen Anstiftung zum Mord (oder so ähnlich). Aber worum geht es da?

Irgendwie scheint Michael Wolski das Interesse an seiner greisen Geliebten verloren zu haben. An ihrem Alter kann dies nicht liegen, sie ist ja nicht mal 90.

Es liegt eher daran, dass die Wolskis sie in den vergangenen Jahren weitgehend ausgesaugt haben (Originalton Frau C. im Jahre 2008 "die Wolskis werden von mir 200 Millionen bekommen, denn das sind die einzigen ehrlichen Menschen") und an seine Stelle trat ein Anderer. Selbstverständlich ebenfalls Rechtsanwalt.

Dr. jur. Jörg Burkh. (Name verkürzt) aus Wiesbaden. Dieser Dr. jur. Burkh. dachte und dachte.

Und dann konstruierte er einen Fall:

Daniel C., der Sohn des "lebenden" Verstorbenen und Dr. P. sollen einen Mordauftrag erteilt haben. Zielperson: Michael Wolski und Frau C., als Zeuge und vermeintlicher Auftragnehmer wird ein Helmut Pfl. aus Köln genannt. Helmut Pfl. habe wohl keine Beweise, biete aber - gegen Bezahlung selbstredend - seine eidesstattliche Versicherung an.

So ganz blöd war die Idee nicht, weil Wolskis&Co., seit Jahren Frau C. einreden, sie von der Familie abschottend, der Kontakt zu ihrer einzigen Tochter und den Enkelkindern (und natürlich dem "Verbrecher" und Schwiegersohn Dr. P.) würde eine tödliche Gefahr für ihr Leben (Zitat Frau C. ".ich bin in großer Lebensgefahr") bedeuten. Sicher sei sie nur bei ihnen, den Wolskis und deren Umfeld.

So entbehrte es zum Beispiel nicht einer gewissen Komik, als sie im Jahre 2006 zu der Beerdigung ihres verstorbenen Mannes, in Begleitung von zwei hochgewachsenen Leibwächtern erschien.

Zum Leben wurde der Verstorbene notariell bekanntlich erst 2007/2008 wiedererweckt.

Das Konstrukt des Dr. jur. Burkh. sollte wohl die Glaubwürdigkeit des Zeugen Dr. P. im Darmstädter Steuerprozess gegen Wolski erschüttern und landete bei der Staatsanwaltschaft in Frankfurt, bei -richtig erraten- Dr. jur. B., und dieser nahm die Ermittlungen auf.

Hätte Dr. jur. B. den Namen des Zeugen Pfl. gegoogelt, wäre es ihm leicht gefallen, den Wert von dessen eidesstattlichen Versicherung umgehend einzuschätzen.

Bereits im Jahre 1998 hat das Wochenmagazin "Focus" (Ausgabe Nr. 32 vom 03.08.1998) geschrieben, es handelt sich bei ihm um einen (Seite 33, mit Foto) ".Ausbrecherkönig.

20 Jahre verbrachte Helmut Pfl. (Name verkürzt), Räuber, Betrüger und Erpresser, bisher im Gefängnis". Pfl. habe sich bereits früher in Prozessen als Zeuge gemeldet. Im Jahre 1998 verkaufte er dann der CDU - Köln, für DM 20.000, Video-Beweise für Beteiligung von Altbundeskanzler Kohl und Schatzmeisterin Baumeister an der CDU-Schwarz-Geldaffäre.

Der Kölner Büroleiter zahlte. Wohl, um die vermeintlichen Beweise aus dem Verkehr zu ziehen. Auf den Videokassetten waren allerdings nur Spielfilme und Boxkämpfe zu sehen.

Helmut Pfl. scheint also kein idealer, besonders glaubwürdiger Zeuge zu sein.

Für den Staatsanwalt Dr. jur. B. ist er das. Dabei dürfte man von dem jungen, engagierten Dr. jur. B. erwarten, dass er zumindest auf eine Suchmaschine (wie Dr. P.), oder sogar auf Daten der Staatsanwaltschaft zurückgreift. Was bei den Ermittlern, auch in Frankfurt, durchaus üblich ist. Zumal der Zeuge Pfl. in den darauffolgenden 13 Jahren nicht untätig geblieben ist - sofern er nicht wieder im Gefängnis saß. Laut Internetausgabe des Express vom 02.03.2011 wurde Dr. jur. B.s Hauptbelastungszeuge, Helmut Pfl., zur Fahndung ausgeschrieben, da er im Verdacht stand, einen 81-jährigen betrogen zu haben. Erst im Juni 2010 stand er vor Gericht, nachdem er einem 89-Jährigen sein Hörgerät klaute und wieder verkaufen wollte. Einen besseren Zeugen findet Dr. jur. B., zumindest für den offensichtlichen Zweck Dani C. und Dr. P. einzuschüchtern, nicht.

Auch ein Blick auf das eventuelle Vorstrafenregister des Verfassers des Pamphletes, der Wiesbadener Rechtsanwalt Dr. jur. Jörg Burkh., hätte gezeigt, dass auch der Denunziant es persönlich mit dem Gesetz nicht so eng nahm: eine Geldstrafe wegen falscher Anschuldigung(immerhin 65 Tagessätze) dürfte nicht die einzige Straftat sein, derer sich Rechtsanwalt Dr. jur. Jörg Burkh. rühmen kann. Wie ist es also zu erklären, dass die Ermittlungen nicht längst eingestellt wurden?

Oder die Akteneinsicht den "Beschuldigten" Dani C. und Dr. P. fortwährend, bis zum heutigen Tag, verwehrt wird? Dazu noch unter dem Hinweis, dass sonst die Ermittlungen gefährdet würden?

Übrigens: eine Anzeige wegen Verleumdung gegen eine weitere Anwältin (die auch etwas von dem kleiner werdenden Kuchen der Frau C. haben möchte), Frau Dr. jur M., die an das OLG, ohne jeglichen Zusammenhang, von dem "Mordkomplott" schrieb, wurde abgelehnt.

Mangels öffentlichen Interesses. Von Dr. jur. B.

Fazit: Falschem Mordkomplottverdacht mangelt es am öffentlichen Interesse.

Zumindest beim Staatsanwalt Dr. jur. B.

So lässt Staatsanwalt Dr. jur. B., unbeirrt und bereitwillig eine Tragikomödie mit kafkaesken Zügen entstehen:

Das Konstrukt eines einschlägig verurteilten Anwaltes, mit einem schwerstkriminellen Zeugen, sollen einen Unbescholtenen einschüchtern und wohl dazu zwingen, die

traurigen Realitäten der Frankfurter Justiz zu akzeptieren. Dr. P. weiß jetzt, was es

heißt, der Willkür der Justiz, schutz- und rechtlos, wenn auch in einem Muster-

Rechtsstaat, ausgeliefert zu sein. Im 21. Jahrhundert. 

Daniel C. verstand lange Zeit den Problemkomplex um die "verdiente" Richterin Wolski nicht. Er ist Schweizer und lebt in der Schweiz.

Den Wolskis, einem Teil dieser Justiz, ist bewusst, wie weit man - bei entsprechender Konstellation - gehen kann.

Der ehrgeizige Dr. jur. B. wird der Frankfurter Justiz mit Sicherheit noch viel Freude bereiten und um seine Karriere nach Abschluss des Falles Wolski braucht man sich wahrlich keine Sorgen zu machen. Eher um den Ruf der Justiz in Frankfurt, aber dieser ist nach dem Fall Wolski - deutschlandweit bekannt - ohnehin ruiniert:

Ein Jurist verführt eine Greisin und nimmt sie schamlos aus. Seine Gattin, eine hochrangige Richterin, sowie beide Söhne Johannes und Nicolas (selbstredend Juristen) helfen nach Kräften mit. Ein weiterer Jurist diffamiert zwei Unschuldige und der ermittelnde Staatsanwalt Dr. jur. B. stellt nicht mal fest, dass der Denunziant bereits zur Geldstrafe wegen falscher Anschuldigung verurteilt wurde! Wenn man nicht wüsste, dass wir eine freie Justiz haben (um die uns vermutlich die ganze Welt beneide), könnte man in Kenntnis der Einzelheiten auf die Idee kommen, dass wir es im Fall Wolski mit einer ziemlich totalitären Justiz zu tun haben. Zumindest ließen sich da gewisse Ähnlichkeiten nicht abstreiten. Dann müsste man sich fragen, weshalb die Justiz in Frankfurt die Wolskis schützt. Und dann müsste man (völlig abwegig natürlich) eine Verbindung zu der Schwarzgeldaffäre der CDU in Hessen herstellen. Von dieser Affäre ließen sich mit Sicherheit auch Verbindungen zu der nie aufgeklärten Affäre der Bundes-CDU, deren Aufklärung das Ehrenwort eines Altbundeskanzlers im Wege stand.

Fazit: weshalb soll man großkriminelle Juristen bestrafen, wenn es genügend Kleinstkriminelle auf den Strassen gibt? Außerdem würde dann der Justiz eine (zu allem) fähige Verwaltungsrichterin fehlen.

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen die Richterin Karin Wolski wurden laut einer Mitteilung eingestellt. Obwohl die Staatsanwaltschaft immer behauptet hatte, gegen Karin Wolski gar nicht zu ermitteln. Im Einstellungsbescheid wird trotzdem darauf hingewiesen, dass die Vorwürfe ohnehin verjährt seien. Was bedeutet das? Dass sie, die Vizepräsidentin des Verwaltungsgerichts in Frankfurt es immer noch sein darf, weil durch Nichtermitteln der Staatsanwaltschaft, die ihr vorgeworfenen Straftaten verjährt sind.

Die Staatsanwaltschaft Frankfurt könnte auf die sehr sorgfältige Urteilsbegründung im Steuerverfahren in Darmstadt zurückgreifen. Die Große Strafkammer in Darmstadt hat minuziös nachgewiesen, dass Wolskis Behauptungen, er habe für die (ausgeplünderte) Firma (seiner greisen Geliebten und ihres ins Altenheim abgeschobenen Mannes) persönlich gehaftet, sie durch wirtschaftliche Tiefen geleitet und sich erst auf Wunsch der Banken hin, zum Teilhaber machen lassen. Hier half die Vollmacht, welche die Geliebte besaß. Wolskis Verteidigungsstrategie ist wie ein Kartenhaus vollständig zusammengebrochen: eine interne Notiz der Bank aus dem Jahre 2002 wies Wolski als fachlich fragwürdigen, ausschließlich vom eigenen Nutzen geleiteten, schlechten Berater aus. Ein Bankdirektor im Zeugenstand bestritt vehement, die Firma wäre finanzschwach gewesen, oder die Bank hätte auf Wolski als Nachfolger bestanden.

Wolski habe nie eine Haftung übernommen.

Fazit: Wolski wurde von der Bank als gierig, unfähig, dumm und zum Schaden der Mandanten handelnd, eingeschätzt!

Ein Computer-Fachmann des Finanzamtes hat festgestellt, dass der berühmt-berüchtigte "Vertrag" aus dem Jahre 2001, erst nach einigen Jahren "nachgeschrieben" wurde. Der "Vertrag" wurde unter dem Namen (zutreffendem) "Muppet Show" auf Wolskis PC abgelegt. Im Übrigen seien sämtliche Erklärungen, auch eidesstattliche Versicherungen von diversen "Zeugen", die Wolskis Ritterlichkeit "bewiesen" (u.a. des Abgeschotteten), auch auf Wolskis PC geschrieben worden. Ein Gesellschafter - Vertrag Wolskis mit Frau C., mit dem der Grundstein zum Ausplündern ihrer Familie gelegt wurde, wurde ein halbes Jahr später, aber mit altem Datum, in wesentlichen Punkten geändert, nachgefälscht. Um ihn dem Betreuer RA Tauchert (Geschäftsführer der Notar- und Anwaltskammer) vorzulegen. Herr Tauchert, der als Vermögensbetreuer eine höchstblamable Rolle spielte und das von ihm zu bewachende Vermögen des abgeschobenen und abgeschotteten Herrn C., kurzer Hand an die Frau C. und damit die Wolskis übertrug. Herr Rechtsanwalt Tauchert musste in Darmstadt als Zeuge einräumen, dass er von Wolski getäuscht worden sei. Auch sehe er jetzt ein, dass zwischen den beiden eine intime Affäre stattfand.(die Beweise erhielt er allerdings im Jahre 2003).

Schwamm drüber, Herr Rechtsanwalt Tauchert: da wurde bloß ein alter Mann ausgeraubt und bis zu seinem Tode im Altenheim eingesperrt, eine Familie zerstört und ein gigantisches Vermögen vernichtet, bzw. teils verlagert. Auch deswegen, weil der erfahrene Betreuer Rechtsanwalt Tauchert sich einseitig auf Wolskis gefälschte "Unterlagen" verließ, was er ja immerhin einräumte. Eine Anzeige gegen Rechtsanwalt Tauchert wegen Veruntreuung wurde von der Staatsanwaltschaft umgehend eingestellt. Das war -das muss man fairerweise einräumen- noch vor Eintritt Dr. jur. Bs. in das Geschehen. Herr Rechtsanwalt Tauchert hat in Darmstadt erklärt, er wisse von der Internetseite www.die-richterin.com, habe aber den anfänglichen Gedanken, die Verfasser rechtlich zu belangen (?), fallen gelassen. Er bedauerte sich selbst, da er durch die Seiten "einige jüdischen Mandanten" verlor.

Auch die intime Affäre zu der damals etwa 80-Jährigen wurde eindruckvoll bewiesen, ohne dass die berühmten Aufnahmen des verliebten Pärchens auf dem Weg ins Schlafzimmer gezeigt werden mussten oder durften. Auch wurden die auf die Wand projizierten und laut vorgelesenen Liebesbriefe an Wolski, die er in seinem Auto aufbewahrte, vom Prozesspublikum mit schockiertem Staunen aufgenommen.

Natürlich stellte sich heraus, dass Frau Karin Wolski (die ebenfalls 5 Jahre lang keine Steuererklärung abgab und jetzt das Privileg einer unbedarften Hausfrau genoss) persönlich nur in den zwei Anfangsjahren der Romanze ihres Gatten millionenwerte Zuwendungen erhielt. Die Gelder flossen vorwiegend auf ein Konto, auf das (laut Zeugin T., Wolskis Sekretärin) "Frau Wolski die Hand hat". Die Richterin mit den sechs auf sie und unter einer Frankfurter Scheinadresse ("aus Nachlässigkeit") zugelassenen Autos (Ferrari, Porsche, Mercedes) wird noch lange für Erheiterung -auch in Juristenkreisen- sorgen.

Dass Sohn Nicolas Wolski, ein damals noch werdender Jurist, ein "Stipendium" von der dem Papa so ergebenen Greisin in Höhe von Euro 1.000 erhielt, habe Michael Wolski nicht gewusst. Überhaupt scheint das Unternehmen "Die greise Frau C." ein Familienwerk der Wolskis gewesen zu sein. So sind zum Beispiel im Grundbuch einer bereits im Jahr 2000 der Richterin Wolski geschenkten Wohnung auf Mallorca selbstredend die beiden Söhne: Nicolas und Johannes (natürlich Juristen)  als Miteigentümer eingetragen.

Frau C. war damals so sehr von der Notwendigkeit des Wohnungskaufs überzeugt worden ("..Wolski: die Jungs surfen so gerne.), dass sie den Kaufpreis irrtümlich gleich doppelt überwies.

Sohn Johannes fuhr schon als Student einen Sport-Mercedes aus dem Fuhrpark der "Zielperson". Vermutlich aus Dankbarkeit hat er mit dem Auto auch Dr. P. nachspioniert.

Die Wolskis: eine Familie, die beispielhaft zusammenhält und an einem Strang zieht!

22.12.2010
laut Frankfurter Rundschau (klick) hat man in der Frankfurter Justiz mit der Richterin Wolski Großes vor.
Damit die (immer zahlreicher werdenden) Leser die Brisanz des "harmlosen" Falles auf Anhieb verstehen: Richterin Karin Wolski hat 5 Jahre lang ungestraft keine Steuererklärung abgegeben (Hausfrauen-Rabatt), persönlich erhaltene Millionengeschenke der greisen Geliebten ihres Ehemannes (der sie auch mit Rat und Tat zur Seite stand, als diese Liebeskummer mit dem materiell unersättlichen Michael Wolski hatte) nicht versteuert und beispielweise geschenkte Luxuskarossen unter ihrem Namen und unter einer Scheinadresse versteckt.
Im Steuerverfahren gegen ihren Ehemann wurden riesige Geldüberweisungen auf ihr Konto (Zeugin T.:"auf diesem Konto hat Karin Wolski die Hand drauf") bestätigt und auch sonstige Verwicklungen der Ehefrau in diese unappetitliche, aber tragische Affäre bewiesen.
Auch in der Affäre in Cannes war sie involviert: da sollte ein Toter kurz leben, um der fleißigen Juristenfamilie Wolski zu ein wenig Luxus an der Cote d'Azur zu verhelfen. Bewiesen wurde übrigens auch, dass die gesamte Familie Wolski von der spendablen, verliebten Greisin profitierte. So sind jahrelange Zahlungen an den Sohn Wolskis, Nicolas Wolski, bewiesen worden. Nicolas Wolski sitzt im Neu-Isenburger Stadrat für die......CDU.
Und jetzt Positives: Karin Wolski hat sich als Assistentin des (CDU) Ausschussvorsitzenden zur hessischen Schwarzgeldaffäre sehr bewährt. Nun hat zwar der Ausschuss nichts festgestellt, insbesondere keine Involvierung von Roland Koch, Frau Wolski muss aber einen so kompetenten und vetrauenswürdigen Eindruck hinterlassen haben, dass sie kurze Zeit später zur CDU-Offenbach wechselte, um anschließend die CDU-Kandidatin bei der Oberbürgermeisterwahl zu werden. Nur blöd, dass diese Mauschelei mit den (6!) Autos und der Scheinadresse publik wurde. Wäre Karin Wolski für Banken- und Finanzaufsicht zuständig, würde sie vielleicht dem damaligen Ministerpräsidenten und baldigen Aufsichtsrat einer Großbank, Roland Koch, wieder begegnen können.
Ja, liebe Leser: Korruption gibt es überall. Aber nicht in Deutschland, auf keinen Fall in Hessen und schon gar nicht in Frankfurt.

06.12.2010
Innenminister Rhein soll, zumindest den Presseberichten zufolge, den vermeintlichen Sumpf bei der hessischen Polizei untersuchen. Kommen danach die vermeintlich ähnlichen Zustände bei der Staatsanwaltschaft, z.B. in Frankfurt, dran? Nötig wäre es! Einige Beispiele aus der Wirtschaftsabteilung der Staatsanwaltschaft Frankfurt, zwar das Umfeld Wolskis betreffend, doch der Bürger muss befürchten - so haarsträubend, rechtsfremd und entmutigend sie sind - dass es keine Einzelfälle sind und diese Willkür jeden Bürger treffen kann: mit den meisten Ermittlungen im Fall Wolski wurde vor geraumer Zeit ein junger, promovierter Staatsanwalt Dr. Potz (Name geändert) betraut.

1.
Dr. Potz (Name geändert) weiß sicherlich aus seinem Studium und Promotion, dass z.B. Notare, die einen Toten zum Leben erwecken (Wolski wollte sich bekannterweise eine Luxuswohnung des Toten in Cannes aneignen) nicht ganz gesetzeskonform handeln. Trotzdem ist in diesem Fall seit der Anzeige am 17.5.2008 nichts geschehen, obwohl sämtliche Beweise dem Staatsanwalt Dr. Potz (Name geändert) vorliegen. Das für "Verfehlungen" der Notare zuständige OLG, dem die Erklärungen der Notare vorliegen, verweist auf die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und diese hat wohl in der Person des Dr. Potz (Name geändert) einen perfekten Ermittler gefunden. Selbstredend verweigert Dr. Potz (Name geändert) die Akteneinsicht, da der Sohn des zum Leben erweckten Toten "kein Geschädigter" sei. Offenbar wendet hierbei Dr. Potz (Name geändert) deutsches Recht für Frankreich an - obwohl dieses bekannterweise seit der Landung der Alliierten in der Normandie im Jahre 1944 dort nicht mehr gilt.

2.
Während Wolskis Prozesses in Darmstadt hat ein Rechtsanwalt aus dem näheren Kreis um Frau C. und Wolski, ein Dr. Bu. aus Wiesbaden, dem Gericht mitgeteilt, ein Zeuge könne bestätigen, der Sohn des Herrn C., sowie Dr. P. hätten einen Mordanschlag auf Frau C. und (den genialen Sanierer) Wolski in Auftrag gaben. Der Beweis: eine Eidesstattliche Erklärung des Zeugen, nicht ganz unentgeltlich.. Der Brief des Dr. Bu. aus Wiesbaden landete letztendlich wohl bei Dr. Potz (Name geändert). Eine Akteneinsicht verweigerte uns Dr. Potz (Name geändert) damals und heute quasi routinemäßig: eine Akteneinsicht würde die Ermittlungen gefährden. Nun verfügen die Staatsanwaltschaft und Dr. Potz (Name geändert) hoffentlich über bessere Ermittlungsmethoden, aber schon ein einfaches Googeln des Zeugennamens hätte gezeigt, dass der "Zeuge" als solcher 100%-ig unzuverlässig ist, sich u.a. bereits mehrfach als Zeuge zu diversen Pressemeldungen meldete und sogar die Kölner CDU mit falschen Video - Kassetten für viel Geld reinlegte. Dass der Zeuge zugleich (laut FOCUS) wegen weiterer Delikte über 20 Jahre im Gefängnis verbrachte, hindert den ehrgeizigen Dr. Potz (Name geändert) nicht, die Akteneinsicht weiterhin zu verweigern: da diese die Ermittlungen des Herrn Dr. Potz (Name geändert) gefährde. Man könnte natürlich fragen, was Dr. Potz (Name geändert) bisher, in den vergangenen 6-7 Monaten zusammenermittelt hat, aber: die Justiz ist ja unabhängig und auch die Sprecherin der Staatsanwaltschaft würde (was sie im Fall Wolski seit Jahren macht) auf laufende Ermittlungen hinweisen. Man sollte nicht unerwähnt lassen, dass auch Rechtsanwalt Dr. Bu. aus Wiesbaden schon selbst als Verurteilter aktenkundig wurde. Dr. Bu. wurde bereits für falsche Anschuldigungen zu hoher Geldstrafe verurteilt. Hätte er damals mit Wolski zu tun, (das muss man annehmen) würde die Akte des Dr. Bu. aus Wiesbaden immer noch bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt schlummern.

3.
Die Anzeige wegen Betruges und Untreue gegen Wolski wurde im Sommer 2003 gestellt. Das LG Darmstadt hat nach über 6 Jahren einer quasi Untätigkeit in Frankfurt, eine lückenlose Beweisaufnahme durchgeführt, einer Anklageerhebung gegen Wolski in Frankfurt müsste normalerweise nichts mehr im Wege stehen: außer der Wirtschaftsabteilung der Staatsanwaltschaft Frankfurt. Die Gründe hierfür sind zunächst nicht verständlich. Einer der Gründe könnte z.B. sein, dass deren Untätigkeit in den 6 Jahren zum Vorschein käme. Dann kämen vielleicht Fragen nach Gründen für diese Untätigkeit.Und dann könnte es ziemlich, vielleicht sehr politisch werden.

4.
Gegen Frau Dr. M., eine neue Anwältin von Frau C., wurde eine Anzeige wegen Verleumdung gestellt, Frau Dr. M. hat den Unsinn vom "Mordkomplott" in einem Schreiben an das OLG, völlig zusammenhangslos erwähnt. Die Anzeige landete wohl bei Dr. Potz (Name geändert). Na dann, da hat Frau Dr. M. wahrhaft nichts zu befürchten. Nicht in den nächsten 10 Jahren. Dr. Potz (Name geändert), dem jungen und vielversprechenden Staatsanwalt, dürfte bewußt sein, was in seiner Abteilung und mit seiner aktiven Beteiligung geschieht. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass Dr. Potz (Name geändert) über die zahlreichen Rechtsbrüche Wolskis & Co. in Eigenregie und ohne Angst vor "erfahrenen" Kollegen und Vorgesetzten hinwegsieht. Vielmehr muss man annehmen, dass er sich-wohl an seine Karriere denkend- in "innere Emigration" begab: eine geschichtlich auch in der Justiz sehr populäre und bewährte Methode, nichts mitgekriegt und schon gar nicht mitgemacht zu haben. Dass Wolski und die Seinen uns mit Dreck bewerfen ist nichts Neues: wenn man trotz zahlreicher Straftaten (die Beteiligung und Vorteilsnahme der Ehefrau, Richterin Karin Wolski, sowie zumindest des Sohnes Nicolas Wolski, sie wurden in Darmstadt ausdrücklich erwähnt) frei herumläuft und offensichtlich keine Anklage in Frankfurt befürchtet, da muss es schon mehr, viel mehr sein, als ein Versehen der Justiz oder Zufall.

14.11.2010
was bisher geschah: die Justiz ist nach Frankfurt heimgekehrt, hier fühlen sich die Wolskis wohl, hier kann ihnen offensichtlich nichts passieren! Wenn wir nicht wüssten, dass hier ein Rechtsstaat ist und es so etwas wie „Schutz“ nur in anderen Ländern gibt… Nur steuerlich wollten Wolskis bekannterweise gerne in Offenbach veranlagt werden – aus bekannten Gründen. Im Berufungsverfahren wegen Erbunwürdigkeit von Frau C. vor dem 21. Senat des OLG Frankfurt machte die Richterin einen kurzen Prozess: sie verwarf die Entscheidung des LG, ließ sich auf keinerlei Diskussion ein und hat selbstredend die Gegenseite nicht ausreden lassen. Für die wenigen Zeugen des Geschehens, die nicht zu Wolski gehörten, war das eine äußerst schockierende Erfahrung. Allerdings: im „Causa Wolskis“ hat mancher Jurist tüchtig dazugelernt, was Recht in Hessen auch bedeuten kann. Wolski, der zum OLG siegessicher erschien - als ob er die Entscheidung der Richterin geahnt hätte, gab im Gerichtsflur mit überlauter Stimme ein „Interview“ einer Zeitung: das (beschlagnahmte) Videoband sei eine Fälschung, er habe einen Zeugen, der die Video-Ausrüstung Pomer erst viel später geliefert habe. Da dieser offensichtlich nicht imstande war diese zu benutzen (wohl zu blöd, gelle Wolski?), sei später ein Film mit „einem Double“ gefälscht worden, um ihn in Misskredit zu bringen (Anm. der Redaktion: ihn, den genialen Firmensanierer). Warum mit nur einem Double? Im Video waren zwei Personen zu sehen… Seine Frau habe erkannt, dass er das nicht sei. Nun wissen wir nicht welches Foto er seiner Frau zeigte: vielleicht war es ein Bild des Ferraris, eines anderen Autos, oder vielleicht eines hessischen Politikers von (ähnlichem) Format: auf dem beschlagnahmten Videoband war jedenfalls Wolski sehr deutlich zu sehen und müsste auch für die Ehefrau in jeder Einzelheit gut erkennbar sein. Was ein Kriminalbeamter im Verfahren gegen Dr. Pomer ausführlich bestätigte. Vielleicht könnte Wolski den Film aus der Asservatenkammer der Polizei holen und öffentlich vorführen lassen. Als angeblicher Geschädigter darf er das verlangen. So könnten alle Zweifel ausgeräumt und seine Ehre wiederhergestellt werden… Auch von seiner Frau. Die übrigens anders, als viele Beobachter, Leser und Anrufer glauben, weiterhin als Vize-Präsidentin des Verwaltungsgerichts in Frankfurt (quasi an der Spitze der hessischen Gerichtsbarkeit) entscheidet, was Recht und was Unrecht ist… Die seit 7 Jahren schlummernde Wolski-Akte (Betrug, Untreue) schlummert wohl –trotz der sorgfältigen Beweisaufnahme in Darmstadt- weiterhin. Auch in Sache der Notare nicht Neues. Ja, hier fühlen sie die Wolskis wohl, sehr wohl.

30.03.2010
Randnotiz zum Rücktritt von Karin Wolski, der nur das Amt im Staatsgerichtshof betrifft: selbstredend bleibt sie weiterhin Vize-Präsidentin des Verwaltungsgerichts in Frankfurt. Während sie Schaden vom Staatsgerichtshof durch ihren Rücktritt "abwenden wolle", hält Frau Wolski die Abwendung eines solchen Schadens vom Verwaltungsgericht Frankfurt am Main nicht für notwendig. Obwohl sie als Vize-Präsidentin durchaus eine repräsentative Funktion inne hat. Dieses Gericht soll im Rahmen der Einsparungen, obwohl eines der wichtigsten Verwaltungsgerichte Deutschlands, geschlossen werden. In Frankfurter Verwaltungsrichterkreisen wird vermutet: wäre Karin Wolski am Verwaltungsgericht Darmstadt geblieben, wäre Frankfurt von der Schließung nicht bedroht. Aber Darmstadt.

26.März.2010
Urteil gegen Wolski: 2 Jahre und 10 Monate, wodurch Wolski ins Gefängnis muss. Jetzt liegt es an der Staatsanwaltschaft Frankurt, die seit 7 (!!!) Jahren schlummernde "Untreue- und Betrugs"-Akte zu finden, zu entstauben und endlich zu bearbeiten. Auch in dem "Betrug in Cannes", der mehr, als alles andere Wolskis Gier und kriminelle Energie beweist, sollte endlich etwas geschehen und z.B. zur Abwechslung ermittelt werden. 22 Monate Nichts- oder Wenigtun dürften reichen. In einer sehr eindrucksvollen Urteilsbegründung ist Richter Buss mit Wolski hart ins Gericht gegangen. Er erwähnte u.a. Wolskis Affäre mit der über 25 Jahre älteren, reichen Gönnerin, beschrieb seifenoperähnliche Zustände im Büro der Dame, deren wichtigste Aufgabe wohl darin bestand, für die Wolskis neue Gelder zu beschaffen, weswegen manchmal die Gehälterauszahlung zurückgestellt werden musste. Wolski plünderte nachweislich die Firma, die er ja angeblich rettete - obwohl sie nach seinen Angaben unter finanziellen Engpässen litt. Ein großer Teil der ergaunerten Gelder ging an das Gemeinschaftskonto des Ehepaares Wolski, auf dem -laut unbedachter Aussage Wolskis (ihn eigentlich schützender) Sekretärin- Frau Wolski "die Hand hatte". Der Vorsitzende Richter erwähnte die Absonderung des Herrn C. in einem Heim, dem Dokumente z.B. unvollständig zur Unterschrift vorgelegt wurden -sofern nicht, wie sonst ein Unterschriftsstempel verwendet wurde. Der Richter erwähnte zahlreiche Unstimmigkeiten in den von Wolski nachweislich nachgefertigten "Dokumenten" und Schutzbehauptungen. Offensichtlich sind bei einem Autodiebstahl am 24.8.2001 (der als Erklärung für die Nichtabgabe von Steuererklärungen ab 1998 diente) gleich auch die Unterlagen für die darauffolgenden Jahre 2002, 2003 entwendet worden... Die Beteiligung der Richterin Karin Wolski und des Sohnes Nico Wolski (Stadtverordnete in Neu-Isenbug, natürlich für die...CDU und wohl deren Zukunft) sind ebenfalls ausdrücklich erwähnt worden.

18.03.2010
Der Staatsanwalt forderte 3 Jahre und 9 Monate. Wolskis Anwälte baten um „milde Strafe“, u.a., weil er nicht vorbestraft sei. Das ist er tatsächlich nicht: Dank der Staatsanwaltschaft Frankfurt, die das Verfahren wegen Parteiverrat erst kürzlich entsorgte (Verzeihung, im 2. Versuch einstellte), das Verfahren wegen Untreue und Betrug seit 7 (!) Jahren „bearbeitet“ und das Verfahren wegen „Betrug in Cannes“ einfach liegen läßt. Was jeden Prozeßtag zu einer schallenden Ohrfeige für die Staatsanwaltschaft Frankfurt, Abteilung Wirtschaftkriminalität machte. Da es sich um eine "Berichtssache" handelt, müsste das Justizministerium über diese Verschleppungstaktik genau im Bilde sein. Steuerhinterziehung wurde von seinen Anwälten eingeräumt, Finanzamt Offenbach hätte ihm das leicht gemacht. Unser Hinweis: Gerade deswegen haben ja die Wolskis die Verlegung derer steuerlichen Veranlagung nach Offenbach, „trickreich“ betrieben: Als ob wenn sie solche nachlässige Behandlung dort geahnt hätten. Anders als Wolskis Luxus-Fuhrpark: dieser sollten auf jeden Fall in Frankfurt gemeldet bleiben. Übrigens: Nach dem die erste Scheinadresse von der Polizei „ausgehoben“ wurde, versuchte es Karin Wolski noch mit einer zweiten Scheinadresse in Frankfurt-Sachsenhausen. In seiner Schlußrede entschuldigte sich Wolski schon wieder bei seiner Frau (öffentliche Entschuldigungen sind heutzutage im Trend), was deshalb so grotesk klingt, weil man weiß wofür: Nur in den Jahren 2000-2001 erhielt Frau Wolski von der Gönnerin ihres Gatten u.a. ein Wohnung auf Mallorca (500.000 DM), 3/4 eines Mietshauses in Neu-Isenburg, das ihr zwischenzeitlich alleine gehört. Wie von Zauberhand wurden Kredite für zwei Mietwohnungen der Richterin in Köln abgelöst, Steuer des Ehepaares beglichen und die mehrfach angemahnte Rechnung für einen Wintergarten, den sich das Ehepaar gönnte (68.000 DM, hälftig die Richterin) durch die Gönnerin überwiesen. Den inzwischen legendären Ferrari (265.000 DM) und einen Mercedes 320 TDI (140.000 DM) und ein neues Dach für deren Haus (100.000 DM) wollen wir selbstredend nicht vergessen. Es sind also wahrlich keine Gründe sich dafür auch noch andauernd zu entschuldigen... Nach seinen Anwälten hielt Wolski seine Schlußrede: In dieser widmete er die meiste Zeit den Beschimpfungen des Zeugen Dr.P. Wolski stellte ihn als einen gierigen und auf ihn, Wolski, neidischen Geisterkranken. Fairerweise hätte Wolski allerdings einräumen können, dass sich sämtliche Vorwürfe des Zeugen P. bestätigten. Wolskis Hass ist aus seiner Sicht verständlich: Ohne Hartnäckigkeit des Zeugen Dr.P. hätte es wohl kein Verfahren gegen Wolski gegeben. Die Affäre zu seiner betagten Gönnerin bestritt er selbstredend. Hatte Wolski vergessen, wie am 14.01.2010 die Liebesbriefe der Dame an Wolski an die Wand projiziert und laut vorgelesen wurden? Die beschlagnahmten Filmaufnahmen aus dem höchstprivaten Intimbereich der Beiden, wurden nicht gezeigt, da es sich bei deren Herstellung um schweren Eingriff in die Privatsphäre handelte.

16.03.2010
Heute drehte Wolski , der Meister der Verdrängung, völlig durch: Der geladene Zeuge, Staatsanwalt W. aus Frankfurt habe im Rahmen einer Durchsuchung schlampig gearbeitet und deswegen bei Wolski keine entlastenden Unterlagen vorgefunden. Was unmöglich war, weil Wolski diese erst nach der Durchsuchung angefertigt und um 3 Jahre zurückdatiert hatte.
15.03.2010
Morgen wird das Verfahren gegen Wolski fortgesetzt. Vor der Verhandlungspause hat er seine Selbst-Blamage fortgesetzt, in dem er z.B. die Zeugen unglaubwürdig zu machen versuchte. Zum Zeugen P. zum Beispiel, der seit 40 Jahren als Deutscher in Deutschland lebt, sagte er: "Sie machen das nur aus Deutsch-Hass", wobei er mit "das" Wolskis Entlarvung als Krimineller meinte. Die Zuschauer empfanden dies zurecht als puren Antisemitismus, was er schon oft unter Beweis stellte. Wolski behauptete, den Ferrari habe er verkauft. Der genannte, als sehr solvent bekannte Käufer (und Ferrari F40-Fahrer) sei klamm und soll bis Ende Mai, also erst nach dem Verfahren, bezahlen. Sonst bleibt Wolski Besitzer. Selbstredend wird der Kfz-Brief durch weiteren Besitzer nicht verschmutzt und der Wagen vorerst stillgelegt. In der Firma des Käufers gilt Wolski übrigens als "Freund vom Chef". Womit sich wieder mal zeigt, wie Wolski tickt.

+++++ Interessante Entwicklung in Sachen des Betruges in Cannes. Nach der Anzeige am 17.5.2008 ist in Frankfurt nichts passiert. Im August 2008 wurde der Staatsanwaltschaft Frankfurt schriftlich mitgeteilt, dass sich die Zeugin L. aus Cannes in Deutschland aufhalten und zur Verfügung stehen wird. Die Staatsanwaltschaft reagierte nicht. Im September 2009 erklärte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Frankfurt, sie sehe bei dem Betrug keine Straftat (wir berichteten darüber an anderer Stelle). Im Februar 2010 erklärte der Justizminister (vermutlich durch die Staatsanwaltschaft Frankfurt falsch informiert), dass diese kein Angebot der Zeugin aus Cannes erhielt. Kurz danach bestätigte er, dass ein solches Angebot doch vorlag. Vor etwa einer Woche hat der Justizminister erklärt, dass in Sache des Betruges in Cannes, gegen die Notare und Wolski, ermittelt wird. Und das, obwohl die Frankfurter Staatsanwaltschaft keine Straftat sah und dem entsprechend wenig Aktivität zeigte. Will der Justizminister jetzt diese verärgern? HR3 berichtete über diesen schockierenden Betrugsfall am 28.2.2010 und am 14.3.2010. Aber was kann schon bei den Wolskis noch schockieren?

9.02.2010
Die Fortsetzung von Wolskis (Selbst-) Demontage, diesmal mit Hilfe seines Psychiaters, nimmt an Geschwindigkeit rasant zu. Tut er so...., oder ist er so.... Allmählich können sich die Beobachter des Eindrucks nicht erwehren, daß der Angeklagte Wolski seine offensichtlich sehr bescheidene geistige Kapazität fast vollständig bei seinem Raubzug aufgebraucht hat. Der Psychiater seines Vertrauens, Herr Dr. M. sprach (unter Hinweis auf Wolskis Ausführungen) über "polnisch-jüdische" Mafia, für die Wolski tätig gewesen sei und zog Parallelen zum Film "Der Pate" (mit Marlon Brando).

Am 11.2. geht es weiter.
01.02.2010
Verhandlungspause bis zum 9.2.2010.
Was zwischenzeitlich geschah:
Frau C., Wolskis betagte Gönnerin, wurde zwischenzeitlich vom Landgericht Frankfurt für ERBUNWÜRDIG erklärt +++ Juristenehepaar Wolski gab 5 Jahre lang keine Steuererklärung ab. Warum leb(t)en Wolskis über dem Gesetz? Warum wird dies (endlich, aber sehr, sehr spät) nur ihm und nicht der Richterin vorgeworfen? Muß eine Richterin am Staatsgerichtshof in Hessen nicht wissen, wie oft eine Steuererklärung abzugeben ist? Weshalb genießt diese Richterin Immunität und Wolskis leben, wie es sich zeigt, seit Jahren schon über dem Gesetz? Warum "verstaubt" Wolskis Untreue - Akte seit 2003 bei der Wirtschaftsabteilung der Staatsanwaltschaft Frankfurt?+++ Alle Verhandlungstage sind für Wolski desaströs verlaufen: Der Angeklagte Wolski lügt, und wird umgehend von sämtlichen Zeugen weiterer Lügen überführt. Gelogen hat er eigentlich schon immer (redlich verdienter Spitzname "Baron Münchhausen aus Neu-Isenburg"), zumindest aber, seit dem er, als brutalstmöglicher Zerstörer, in das Leben seiner Opfer einbrach. Als Angeklagter darf er das. Wolski zum Zeugen Dr.P. "erzählen Sie doch keine Märchen". Und das kurz, nachdem die Liebesbriefe von Frau C. an ihn im Gericht öffentlich vorgelesen wurden - offensichtlich hielt sie sogar sein Gesicht für lieb. na ja, wenn man liebt +++ Der ehemalige Betreuer Tauchert hat bei seiner "glorreichen" Tätigkeit nichts überprüft und Wolski blind geglaubt. Sein Zwischenbericht, der den Weg zu der Entrechtung von Herrn C. erst ebnete, las sich, wie eine Lobeshymne auf die Gauner, die er zu prüfen hatte. Zu seiner Tätigkeit und seinem sträflichen, vollkommenen Versagen als Betreuer, demnächst mehr unter "Betreuer" auf den gerade bearbeiteten Seiten www.die-wolskis.com, selbstverständlich unter Berücksichtigung der neu gewonnenen Erkenntnisse.
31.01.2010
Von Mai 2008 bis Januar 2010 in Sache "Betrug in Cannes" ist nichts geschehen, die Notare werden von der Frankfurter Justiz selbstredend nicht belästigt. Es gibt wohl in der Frankfurter Justiz Wichtigeres, als Notare, die "nur" einen Verstorbenen zum Leben erweckten und dabei ertappt wurden, zu verfolgen +++ Das Parteiverratsverfahren gegen Wolski in Frankfurt wurde "erfolgreich" eingestellt. Jetzt kann sich Wolski ganz auf sein zusammenbrechendes Lügengebäude konzentrieren und langsam an mildernden Umständen basteln. Allerdings: Dummheit als Entschuldigung schützt bekanntlich vor Strafe nicht und psychopathische Gier des Ehepaares ebenfalls nicht. Geschützt wird nur die Richterin-Gattin. Aber dies dürfte wohl andere Gründe haben. Vielleicht wird sich Dr. Stefan Kaatz etwas einfallen lassen?
12.12.2009
Die letzten Verhandlungstage waren für Michael Wolski überhaupt nicht gut!
Während er sich in der Psychiatrie von seinen selbstzerstörischen, trüben Gedanken heilen läßt -angeblich nicht in einer geschlossenen, sondern offenen Abteilung im 2. Stockwerk (ein durchaus mutiges Novum in der Selbstmördertherapie) - wurde der Prozeß fortgesetzt+++Bis auf seine Sekretärin und eine weitere, selbstredend finanziell abhängige Angestellte, die ihm als die Einzigen die Stange hielten (indem sie die Aussage verweigerten, bzw. sich nicht erinnern konnten), wurde Wolskis Selbstbildnis eines erfolgreichen, ja genialen Sanierers, den das Ehepaar C. im wahrsten Sinne des Wortes um jeden Preis halten wollte, zertrümmert. Die angebliche Affäre ist nicht mehr nur angeblich und Wolskis ökonomische Fähigkeiten ein selbstgebasteltes Märchen +++ Wie wir soeben erfuhren, wurde das Verfahren wegen Parteiverrats in Frankfurt, das bereits im Februar 2008 von der Wirtschaftsabteilung der Staatsanwaltschaft Frankfurt eingestellt und auf Weisung der Generalstaatsanwaltschaft doch noch zur Anklage gebracht wurde, unter recht mysteriösen Umständen (aber für uns nicht unerwartet) nach §153 der StPO ("Geringfügigkeit") eingestellt. Dies scheint sehr logisch zu sein: in einer Zeit in der man nur noch von Milliarden spricht, ist ein von Wolskis Gier mutwillig angerichteter Schaden in 2- bis 3 stelliger Millionen Höhe (mit gefälschten Unterschriften, Betrug, bewiesener aber strafrechtlich eingestellter Geldtransfer nach Malta usw.), tatsächlich eine Geringfügigkeit +++ Und noch etwas: In der letzten Zeit werden wir öfter gefragt, ob die geldgierigen Wolskis Juden sind? NEIN, NEIN, SIE SIND ES NICHT! GANZ IM GEGENTEIL.
27.11.2009
Trotz des angeblichen Selbstmordversuches, ist Wolskis Absicht, das Verfahren in Darmstadt platzen zu lassen, nicht aufgegangen. Scheinbar entschied sich der Krisenstab der Wolskis (das Ehepaar wurde nachts vor der "Tragödie" vor Wolskis Büro gesehen) für einen Schnitt an Ellenbögen. Hierbei waren bei der heroischen Tat wohl rein praktische Gründe ausschlaggebend: Ein üblicher Schnitt an den Handgelenken, könnte (Gott behüte!) zur Verletzung der Nerven, bzw. Sehnen führen. Vermutlich sollten auch die Handgelenke für die, Herrn C. abgenommenen Luxusuhren, unbeschädigt bleiben. Wolski wurde am Waschbecken der Gästetoilette gefunden, womit wohl eine Verunreinigung der Wohnung möglichst ausgeschlossen werden sollte. In Voraussicht seiner Rettung, haben sich die Wolskis die Mühe gespart, einen Abschiedsbrief zu hinterlassen - vielleicht wird man später einen - selbstverständlich notariell beglaubigten (nicht wahr, Herr Notar Hackemann?) - Abschiedsbrief finden... Kein Selbstmord, der glücken soll, wird so durchgeführt. Nach dramatischer Ablieferung des "Selbstmörders" begab sich Frau Wolski an ihre Nebenwirkstätte am Gericht (bekanntlich ist sie ja hauptberuflich Hausfrau - was in Hessen steuerliche Vorteile in Millionenhöhe haben kann), wo sie -ganz die Ruhe in Person - für Gerechtigkeit sorgte. Obwohl Krankenhaus Langen, wo der unglückliche "Lebensmüde" zuerst landete, über eine psychiatrische Abteilung verfügt und sich im näheren Umkreis seiner Wohnung zahlreiche psychiatrische Kliniken befinden, ließ sich Wolski in eine Anstalt der Landeshauptstadt bringen: Vermutlich, weil ihn, die dort manchmal richtende Frau Karin, öfters in der Mittagspause besuchen kann. Trotz Blutverlust, weiterer Selbstmordgefahr, Verhandlungsunfähigkeit und Psychopharmaka, soll Wolski -ganz der "Sanierer und Firmenretter"- telefonisch in das Geschäftsgeschehen in Frankfurt eingegriffen haben.

12.11.09
In dem Verfahren hat Michael Wolski etwas holprig eine Rede von einem Zettel abgelesen, eine Rede, die ein guter Anwalt nie schreiben würde: Mit einem wirren Mix aus bizarren, realitätsfremdem, seltsamen Behauptungen und Lügen, garniert durch weinerliches Selbstmitleid, gab der Ferrari-Fahrer, "Firmensanierer" und Schwimmclubchef Wolski, ein jämmerliches Bild ab +++ Besonders grotesk war die Entschuldigung an seine Frau, die er mit seinem "Einsatz", angeblich ohne, daß sie es gemerkt habe, zu einer millionenschweren Richterin (mit straf- und ermittlungsbefreiendem Hausfrauenstatus) gemacht hatte +++ Der Angeklagte Wolski bat das Gericht, Fragen an ihn nur schriftlich zu stellen. Ein Novum das wiederum zeigt: Ein Wolski paßt sich nicht dem Rechtssystem an, das Rechtssystem soll sich gefälligst einem Wolski anpassen! Was zugegebenermaßen bisher, zumindest in Wiesbaden, Frankfurt und Offenbach, prächtig funktionierte +++ Bereits die ersten Zeugen ließen das Lügengebäude eindrucksvoll einstürzen. Wie erwartet, blieb er weiterer Verhandlung durch Krankmeldung fern.